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Auf dem Bild sehen Sie: Biedermeier-Demi-Lune-Konsolklapptisch, Südpfalz, um 1840, Nussbaum massiv und furniert, zwei seltene Zargen Schübe, Balusterbeine.

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Biedermeier-Demi-Lune-Konsolklapptisch, Südpfalz, um 1840, Nussbaum massiv und furniert, zwei seltene Zargen Schübe, Balusterbeine.

 

Biedermeier

Der schlichte, bequeme Stil des Bürgertums löst die strengen Formen des Empire mit wieder leicht gebogenen Formen bei Sitzmöbeln und gedrechselten Beinen bei Tischen ab. Kommoden und Schränke bleiben schlicht, wobei die Schönheit des polierten Holzfurniers im Vordergrund steht. Bevorzugte Hölzer sind neben Mahagoni Esche, Birne und Kirsche.

 

 

Der schlichte, bequeme Stil des Bürgertums löst die strengen Formen des Empire mit wieder leicht gebogenen Formen bei Sitzmöbeln und gedrechselten Beinen bei Tischen ab. Kommoden und Schränke bleiben schlicht, wobei die Schönheit des polierten Holzfurniers im Vordergrund steht. Bevorzugte Hölzer sind neben Mahagoni Esche, Birne und Kirsche.

Wichtigstes Möbel ist das ausladende Sofa mit seinen gebogenen Armlehnen, die dazugehörigen Tische sind rund oder oval gestaltet. Besonders beliebt sind kleinere Möbel, wie Nähtische, Etagègen und Blumentischchen, die die Einrichtung abrunden. Große Bedeutung hatte außerdem der Sekretär.

 

Die Übergangszeit vom Empire ins Biedermeier beginnt bereits ab 1820. Die Zeit des Früh-Biedermeier ist noch ganz dem Empire verhaftet, jedoch entfallen die Messingverzierungen. Selbst die Schlüsselschilder werden aus Holz oder Horn gefertigt. Das Schwarz der Säulen und Leisten verschwindet nach und nach. Tisch- und Stuhlbeine laufen konisch zu oder sind säbelförmig, ohne jeglichen Schmuck. Die ganze Konzentration liegt auf einer gradlinigen Form, die ein aussagekräftiges Furnier hervorheben soll. Die Zunftzwänge werden gelockert, die Handwerker und Künstler bekommen mehr Freiheiten.

 

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